Die ebenso teure wie umstrittene Übernahme von T-Mobile USA seitens des US-Telekommunikationskonzerns AT&T sorgt derzeit für Schlagzeilen. Nun hofft der Käufer im Streit um das Riesenunternehmen auf die Unterstützung von Präsident Barack Obama. CEO Randall Stephenson verkündete am Mittwoch während einer Konferenz, er sehe “gute Zeichen” was die Haltung des Weißen Hauses in Hinblick auf eine potentielle Übernahme angehe. Beim Genehmigungsprozess könne dies ein entscheidender Faktor sein. Die gewünschte fast 40 Milliarden US-Dollar teure Übernahme des Tochterunternehmens der Telekom wird in der Öffentlichkeit zurzeit immer stärker diskutiert und wird sich einer detaillierten Überprüfung durch die Behörden nicht entziehen können. Insbesondere Verbraucherschützer und Konkurrenten kritisieren die Planungen scharf, was landesweite Debatten zur Folge hat.
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