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	<title>IFSSO Finanzen</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten über Finanz Themen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 10:21:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Versicherung für ehrenamtliche Helfer</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachbarland Österreich zeigt sich wieder einmal fortschrittlich. Ab Mai werden dort nämlich ehrenamtliche Helfer von der Stadt Graz eine Haftpflicht- sowie Unfallversicherung erhalten. Egal, ob im Altersheim tatkräftig geholfen, der Feuerwehr unter die Arme gegriffen oder bei Hochwasser freiwilliger Einsatz geschoben wird: Ehrenamtliche Mitarbeiter werden im Falle des Falles nicht automatisch versicherungstechnisch geschützt, sondern müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachbarland Österreich zeigt sich wieder einmal fortschrittlich. Ab Mai werden dort nämlich ehrenamtliche Helfer von der Stadt Graz eine Haftpflicht- sowie Unfallversicherung erhalten. Egal, ob im Altersheim tatkräftig geholfen, der Feuerwehr unter die Arme gegriffen oder bei Hochwasser freiwilliger Einsatz geschoben wird: Ehrenamtliche Mitarbeiter werden im Falle des Falles nicht automatisch versicherungstechnisch geschützt, sondern müssen oft auf private Policen zurückgreifen. Eine Situation, die auch in Deutschland zur Realität gehört.<span id="more-499"></span></p>
<p>Doch Graz zeigt nun Europa, wie es besser gemacht werden kann: Die Lösung sieht die Stadt in einer kollektiven Unfall- und Haftpflichtversicherung. Alle freiwilligen Helfer in jeglichen Bereichen sollen mit einer Sammelpolice von jetzt an geschützt sein. Damit ist Graz nicht nur Vorbild für viele andere Städte, sondern kommt vor allem jahrelangen Forderungen diverser Vereine nach. </p>
<p><strong>Versicherung kommt erst im zweiten Anlauf durch</strong><br />
Ab 1. Mai sind somit alle natürlichen Personen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Graz beim Ausführen von Freiwilligen-Diensten finanziell geschützt. Die <a href="http://www.ifsso.org/category/versicherungen" title="Versicherung">Versicherung </a>deckt Kosten bis zu einem Schaden von zwei Millionen Euro, die Stadt Graz wird hierfür rund 32.500 Euro im Jahr auszugeben haben. Als einzige ausgeschlossen sind Blaulichtorganisationen, denn deren ehrenamtlichen Mitarbeiter sind bereits geschützt. Ein Grund für die Grazer Entscheidung findet sich übrigens auch in der Tatsache, dass die Anzahl der freiwillig Tätigen in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken ist. Bislang waren rund 90 Prozent der entsprechenden Vereine nicht durch eine Versicherung geschützt, weil sie es sich nicht leisten konnten. Dieser Beschluss ist daher auf jeden Fall bahnbrechend. Dennoch: Im vergangenen Jahr wurde ein ähnlicher Vorstoß vom Land abgelehnt. Die Kosten hätten sich auf 120.000 Euro jährlich belaufen, was mit den momentanen Sparmaßnahmen anscheinend nicht vereinbar war. </p>
<p>Bild: Grazer Rathaus &#8211; Graz, Austria von <a href="http://www.flickr.com/photos/trodel/" rel="nofollow" title="Trodel">Trodel</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" rel="nofollow" title="CC BY-SA 2.0">CC BY-SA 2.0</a> – bearbeitet von ifsso.org</p>
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		<title>Das dena-Solardachprogramm und was dahinter steckt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Foster Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Förderungen]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Solartechnik gehört zu den beliebten und begehrten Exportprodukten. Eine Vielzahl deutscher Unternehmen hat in diesem Bereich hervorragende Entwicklungsarbeit geleistet, die nunmehr in Zeiten knapper werdender Rohstoffe auch weltweit Beachtung und Interesse finden. Um diese Produkte nun erfolgreich zu vermarkten hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) das international sehr beachtete &#8220;dena-Solardachprogramm&#8221; ins Leben gerufen. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Solartechnik gehört zu den beliebten und begehrten Exportprodukten. Eine Vielzahl deutscher Unternehmen hat in diesem Bereich hervorragende Entwicklungsarbeit geleistet, die nunmehr in Zeiten knapper werdender Rohstoffe auch weltweit Beachtung und Interesse finden. Um diese Produkte nun erfolgreich zu vermarkten hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) das international sehr beachtete &#8220;dena-Solardachprogramm&#8221; ins Leben gerufen. Durch dieses Programm wird deutschen Unternehmen die im Bereich der Solarsachtechnik tätig sind, die Gelegenheit gegeben ihre Produkte werbewirksam an exponierten und beachtenswerten Stellen zu installieren.</p>
<p><span id="more-494"></span>Mit diesen Möglichkeiten der Produktvorstellung haben die entsprechenden Unternehmen in attraktiven Zielländern die Gelegenheit die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Solarprodukte vorzustellen, Vertriebsstrukturen aufzubauen und geeignete Mitarbeiter zu rekrutieren und schulen. Der Sinn dieser werbewirksamen Maßnahme besteht auch darin, potentielle Käufer für die deutsche Technik zu sensibilisieren, Anwendungsmöglichkeiten sowie weitere Vertriebsmöglichkeiten zu prüfen und ein Netzwerk aufzubauen.</p>
<p>Die Errichtung von Anlagen, die den Nutzen und die Effizienz dieser Technik demonstrieren, sollen werbewirksam auch mit der Zusammenarbeit mit örtlicher Prominenz dargestellt werden. Die <a href="http://www.exportinitiative.de/index.php?id=dena-solardachprogramm">Deutsche Energie-Agentur GmbH ermöglicht</a> durch eine enge Kooperation mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik den Unternehmen den Zugang zu interessanten Multiplikatoren, wofür die Kontakte und das Know-How der Institution zur Verfügung gestellt werden. Weiterhin werden Maßnahmen zur Erschließung der ausländischen Märkte eruiert und die notwendigen Koordinierungsarbeiten geleistet.</p>
<p>Die <a href="http://www.mein-solarkredit.de/photovoltaik-finanzierung.php">Finanzierung für eine Photovoltaikanlage</a> wird, zumindest teilweise, durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) übernommen. Das Ziel, diese deutsche Technik bekannter werden zu lassen ist in vielen Ländern dadurch gelungen. Dieses seit dem Jahre 2004 existierenden Programm hat bereits 35 konkrete Projekte Realität werden lassen. Bei weiteren elf Projekten steht die Realisierung unmittelbar bevor, wobei einige im laufenden Jahr 2012 umgesetzt werden sollen.<br />
Einige der Länder, bei denen die Projekte bereits realisiert wurden sind Indien, Marokko, Chile, Ägypten, Russland und Brasilien.</p>
<p>Quelle: dena</p>
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		<title>IWF stellt zweiten Rettungsschirm über 430 Milliarden Euro auf</title>
		<link>http://www.ifsso.org/iwf-stellt-zweiten-rettungsschirm-uber-430-milliarden-euro-auf.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Foster Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Freitag einigten sich die größten Industrie und Schwellenländer (G20) darauf, den Weltwährungsfonds um 430 Milliarden Euro aufzustocken. Damit erhält der Internationale Währungsfonds IWF mehr finanzielle Mittel die Schuldenkrise zu bekämpfen. Der neue Rettungsschirm ergänzt den Ende März gespannten Schutzwall um die EU-Staaten. Zu Beginn der Verhandlungen forderte der IWF ein Rettungsschirmvolumen von 500 Milliarden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Freitag einigten sich die größten Industrie und Schwellenländer (G20) darauf, den Weltwährungsfonds um 430 Milliarden Euro aufzustocken. Damit erhält der Internationale Währungsfonds IWF mehr finanzielle Mittel die Schuldenkrise zu bekämpfen. Der neue Rettungsschirm ergänzt den Ende März gespannten Schutzwall um die EU-Staaten.</p>
<p><span id="more-491"></span></p>
<p>Zu Beginn der Verhandlungen forderte der <a href="http://www.ifsso.org/us-notenbank-fed-will-iwf-kredite-fur-euro-rettungen-geben.html">IWF ein Rettungsschirmvolumen</a> von 500 Milliarden US-Dollar, verringerte die Forderung jedoch später auf 400 Milliarden Dollar. Neben den Ländern Schweden und England, welche 10 beziehungsweise 15 Milliarden Euro beitragen, werfen die Länder der Eurozone insgesamt 200 Milliarden Euro in den Rettungstopf. Laut Angaben der IWF-Vorsitzenden Christine Lagarde werden zusätzliche 70 Milliarden Euro aus den BRIC-Ländern Brasilien, China, Russland und Indien beigesteuert . Der genaue Aufteilung sei derzeit noch nicht festgelegt. Lagarde sieht den IWF durch den neuen, zweiten Rettungsschirm im Besitz der richtigen Werkzeuge um die Finanzkrise zu bekämpfen.</p>
<p>Auch aus den Reihen deutscher Politiker stieß die Aufstockung auf breite Zustimmung. Bundesfinanzminister Schäuble beispielsweise sieht den IWF nun hervorragend aufgestellt um die wirtschaftlichen Herausforderungen in aller Welt zu meistern.</p>
<p>Durch die Mittelaufstockung des IWF kann das Volumen etwaiger Notkredite für finanziell angeschlagene Statten in etwa verdoppelt werden. Inbegriffen bereits verplanter Hilfen erhöht sich der globale Schutzwall des Währungsfonds, dessen größter Anteilseigner und Geldgeber die G20-Staaten sind, auf mehr als eine Billionen US-Dollar.</p>
<p>Bereits im Vorfeld erklärte Bundesfinanzminister Schäuble, dass es in Zukunft keine weiteren Hilfen für krisengebeutelte EU-Staaten geben werde. Dies sei mit den westlichen Industriestaaten G7 so abgesprochen. Auch das Einhalten europäischer Zusagen sei von den USA honoriert worden, so Schäuble. Spekulationen über eine weitere Aufstockung des IWF seien deshalb nicht zielführend.</p>
<p>Weniger euphorisch äußerte sich Bundesbankpräsident Weidmann : Ihn erfülle der &#8220;Ruf nach der Geldpolitik mit Sorge&#8221;, da ein höherer Schutzwall „die Feuer nicht löschen“ könne. Zudem spricht er sich gegen niedrige Zinsen und für verstärkte Reformmaßnahmen aus.</p>
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		<title>Neue Jobtrends für die Zukunft</title>
		<link>http://www.ifsso.org/neue-jobtrends-fur-die-zukunft.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Foster Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[beruf]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon heute zeigen sich bestimmte Trends auf dem Arbeitsmarkt, die sich in Zukunft weiter fortsetzen werden. Bestimmte Branchen expandieren, während in anderen Bereichen ein zunehmender Personalabbau stattfindet. Besonders gefragt werden Spezialisten und gut ausgebildete Fachkräfte sein, hier sind auch weitere Lohnsteigerungen zu erwarten. Dabei wird sich der Mangel an entsprechendem Personal weiter ausbauen, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon heute zeigen sich bestimmte Trends auf dem Arbeitsmarkt, die sich <a href="http://www.ifsso.org/tag/zukunft">in Zukunft </a>weiter fortsetzen werden. Bestimmte Branchen expandieren, während in anderen Bereichen ein zunehmender Personalabbau stattfindet.</p>
<p><span id="more-484"></span>Besonders gefragt werden Spezialisten und gut ausgebildete Fachkräfte sein, hier sind auch weitere Lohnsteigerungen zu erwarten. Dabei wird sich der Mangel an entsprechendem Personal weiter ausbauen, so dass Firmen noch mehr als heute um diese Bewerber konkurrieren. Schulabgänger ohne Abschluss oder Geringqualifizierte werden jedoch weiter Probleme haben, Stellen zu finden bzw. nur schlecht bezahlt. Aber auch unter den Universitätsabsolventen gibt es deutliche Unterschiede. Gefragt werden zukünftig weiterhin naturwissenschaftliche sowie wirtschaftliche und informationstechnische Fachrichtungen sein. Geisteswissenschaften kommen hingegen kaum aus dem Nischendasein heraus.</p>
<p>Die sich weiter ausbauende Internationalität vieler Unternehmen verlangt zudem Fremdsprachenkenntnisse. Neben Englisch sind gerade asiatische Sprachen – Mandarin, Russisch – bei exportstarken Firmen gefragt. Aber auch Kommunikationsstärke wird von Führungskräften erwartet. Um höhere berufliche Positionen zu erreichen, genügen also nicht mehr nur fachliche Fähigkeiten, gerade die fortschreitende Vernetzung mit Kooperationspartnern und Subunternehmern erfordert die Fähigkeit, andere durch Verhalten und Gesten zu überzeugen. Diese Faktoren haben schlussendlich gravierende Einflüsse, speziell wenn man <a href="http://www.stepstone.de/jobs/jobs.html">weitere Jobs suchen</a> möchte und erfolgreich sein will.</p>
<p>Die Vernetzung mit Unternehmensgruppen, Kunden und Mitarbeitern setzt sich online fort. Diskussionen und Absprachen finden zunehmend webbasiert statt, Mitarbeiter können von zu Hause aus auf alle wesentlichen Informationen zugreifen und sind so zeitlich flexibler. Die Arbeit im Homeoffice ist damit keine Ausnahme mehr, sondern wird in immer mehr Branchen ganz selbstverständlich angewendet. Damit vermischen sich Privat- und <a href="http://www.ifsso.org/tag/beruf">Berufsleben</a> noch mehr als heute, was die Gefahr der Überlastung erhöht. Arbeitnehmer müssen zukünftig selbst ihre Grenzen setzen, da die bisher mehrheitlich bestehenden festen Arbeitszeiten immer seltener werden.</p>
<p>Detaillierte Informationen zum Thema können Sie <a href="http://www.finanzen-jobs.stepstone.de/">hier finden</a>. Dabei können Sie auch weitere Jobs suchen und die notwendigen Informationen zur derzeitigen Lage auf dem Arbeitsmarkt erlangen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/perspektiven/zukunft/zukunft-der-arbeit/arbeit-der-zukunft_aid_28400.html">Focus Online</a></p>
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		<title>Aktien und die Öffentlichkeit: ein schwieriges Verhältnis</title>
		<link>http://www.ifsso.org/aktien-und-die-offentlichkeit-ein-schwieriges-verhaltnis.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Foster Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[kurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben eine zwiespältige Meinung Aktien gegenüber. Einerseits ist natürlich bekannt, dass sie sowohl für langfristige Anlagen als auch für schnelle Rendite genutzt werden können, andererseits wird der Handel auf den Finanzmärkten als Auslöser vieler Wirtschaftskrisen gesehen. Die Wahrheit ist: Beide Sichtweisen sind völlig richtig, was auch daran liegt, dass sie sich gegenseitig bedingen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen haben eine zwiespältige Meinung Aktien gegenüber. Einerseits ist natürlich bekannt, dass sie sowohl für langfristige Anlagen als auch für schnelle Rendite genutzt werden können, andererseits wird der Handel auf den Finanzmärkten als Auslöser vieler Wirtschaftskrisen gesehen.<br />
Die Wahrheit ist: Beide Sichtweisen sind völlig richtig, was auch daran liegt, dass sie sich gegenseitig bedingen. Wo viele Chancen sind, da ist bekanntlich auch viel Risiko.<span id="more-487"></span> Es muss allerdings bedacht werden, dass die Vielzahl an Wertpapieren für jeden Anlegertypen die geeigneten Produkte bietet, was eine gezielte Auswahl ermöglicht. Chancen und Risiken liegen somit alleine in den eigenen Händen. Da das Ziel aller Wertpapiere stets die Rendite ist, gilt es also zunächst, das eigene Risikoprofil zu erkennen.</p>
<p><strong>Kursbewegungen im Detail</strong><br />
Im Vergleich zu vielen anderen Arten von Wertpapieren sind Aktien sicherlich am besten für Einsteiger geeignet. Das bedeutet allerdings nicht, dass kein Grundwissen vonnöten wäre. Von zentraler Bedeutung ist dabei das Verständnis, wodurch Kursbewegungen eigentlich zustande kommen und durch welche Faktoren sie beeinflusst werden.<br />
Rein technisch betrachtet steigt der <a href="http://www.ifsso.org/tag/kurs">Kurs</a> einer Aktie, wenn auch die Nachfrage – also die Zahl der Käufe – steigt. Der umgekehrte Mechanismus kommt bei sinkender Nachfrage zum Vorschein. Die üblichen Marktgesetze lassen sich also voll und ganz auf Aktien übertragen.</p>
<p>Nun muss allerdings noch hinterfragt werden, wie die Nachfrage beeinflusst wird. Eine wichtige Rolle spielen dabei die tagesaktuellen Medien. Da Aktien nichts anderes als Anteilsscheine des jeweiligen Unternehmens sind, bringen positive Nachrichten den Kurs zum Steigen. Der Umkehrschluss gilt natürlich auch hier. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, spezielle Termine im Jahr zu beachten, beispielsweise die Jahreshauptversammlung, auf der Unternehmenszahlen veröffentlicht werden und somit Aufschluss über den Erfolg eines Unternehmens geben. Hinzu kommen weitere mögliche Faktoren, etwa Streiks, Kündigungswellen, Probleme mit der Börsenaufsicht, Fusionen oder Expansionen. Fakt ist, dass der Aktienmarkt teilweise sehr empfindlich auf Meldungen aus diesen Bereichen reagiert. Es ist also nur ratsam, sich auf professionellen Portalen wie dem Investor-Verlag zu informieren, wie man <a href="http://www.investor-verlag.de/aktien-und-aktienhandel/" target="_blank">mit Aktien richtig handelt</a> und lukrative Rendite einfährt.</p>
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		<title>Die EU will Mindestlöhne durchsetzen</title>
		<link>http://www.ifsso.org/die-eu-will-mindestlohne-durchsetzen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Foster Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[beruf]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Beinahe 11 Prozent der gesamten Bevölkerung in der Eurozone sind derzeit ohne Beschäftigung. Ein neuer Rekord, denn noch nie waren so viele Menschen arbeitssuchend im Währungsraum der Europäischen Union. Ein Grund dafür, dass Laszlo Andor, EU-Kommissar für die sozialen Angelegenheiten in Europa, die Alarmglocken läuten. Am Donnerstag wird ein neuer Plan präsentiert, welcher beinhalten soll, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe 11 Prozent der gesamten Bevölkerung in der Eurozone sind derzeit ohne Beschäftigung. Ein neuer Rekord, denn noch nie waren so viele Menschen arbeitssuchend im Währungsraum der Europäischen Union. Ein Grund dafür, dass Laszlo Andor, EU-Kommissar für die sozialen Angelegenheiten in Europa, die Alarmglocken läuten. Am Donnerstag wird ein neuer Plan präsentiert, welcher beinhalten soll, wie man die drastisch gestiegenen Arbeitslosenzahlen senken kann.</p>
<p><span id="more-481"></span></p>
<p>Laszlo Andor möchte ein Projekt im Europäischen Parlament präsentieren, welches bis 2020 in der Europäischen Union 17 Millionen Arbeitsplätze schaffen soll. Daraus soll sich ergeben, dass eine Beschäftigung von 75 Prozent bis zum Jahr 2020 erreicht werden soll. Zudem möchte der EU-Kommissar Laszlo Andor auch präsentieren, welche Branchen für die Arbeitsplätze aufkommen sollen beziehungsweise welche Branchen es sich leisten können, mehr Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. Auch möchte Laszlo Andor mit Hilfe von EU-Mitteln diese Unternehmen fördern, welche dafür zuständig sind, dass sie Arbeitsplätze schaffen. Unter anderem wird aber am Donnerstag auch ein weiterer Punkt präsentiert werden, wie so manche Medien bereits vorab berichtet haben. <a href="http://www.ifsso.org/category/gehalt">Branchenspezifische Mindestlöhne</a> sollen in der Europäischen Union eingeführt werden. Außerdem soll der gesamte europäische Arbeitsmarkt für die Arbeitslosen aus Osteuropa geöffnet werden.</p>
<p>Quelle: Deutsche Mittelstands Nachrichten</p>
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		<item>
		<title>Ist Altersvorsorge mit einer privaten Rentenversicherung ausreichend?</title>
		<link>http://www.ifsso.org/ist-altersvorsorge-mit-einer-privaten-rentenversicherung-ausreichend.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Foster Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage machen sich die meisten Bundesbürger frühzeitig Gedanken über ihre private Altersvorsorge. Das ist auch durchaus gerechtfertigt, da jeder gezwungen ist, für einen ausreichenden Lebensstandard im Alter, selbst vorzusorgen. Hierbei gibt es eine Vielzahl von Anlagemöglichkeiten. Wo früher meist nur eine private Rentenversicherung zum Aufbau der Altersvorsorge genutzt wurde, ist diese Versicherungsform zur Absicherung allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage machen sich die meisten Bundesbürger frühzeitig Gedanken über ihre private Altersvorsorge. Das ist auch durchaus gerechtfertigt, da jeder gezwungen ist, für einen ausreichenden Lebensstandard im Alter, selbst vorzusorgen. Hierbei gibt es eine Vielzahl von Anlagemöglichkeiten. Wo früher meist nur eine private Rentenversicherung zum Aufbau der Altersvorsorge genutzt wurde, ist diese Versicherungsform zur Absicherung allein nicht mehr empfehlenswert.<span id="more-473"></span></p>
<p><strong>Unterschiedliche Bausteine für die Altersvorsorge nutzen</strong><br />
Eine private Rentenversicherung für die Altersvorsorge abzuschließen ist natürlich immer noch sinnvoll. Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Versicherungsprodukt, welches dem Kunden eine garantierte Kapitalabfindung zum Laufzeitende verspricht. Hierbei hat der Kunde mit Vertragsende die Möglichkeit, eine Einmalzahlung in Anspruch zu nehmen, oder das angesparte Kapital in Form einer monatlichen Rentenzahlung zu erhalten. Besonders diese Variante garantiert eine lebenslange Zusatzrente, wodurch der Lebensunterhalt gesichert ist. Vor dem Abschluss einer privaten Rentenversicherung sollte ein Vergleich der unterschiedlichen Angebote durchgeführt werden. Über das Internet kann <a href="http://www.rss-versicherung.de/rentenversicherung-sichere-kapitalanlage-einmalzahlung/">ein Rentenversicherung Versicherungsvergleich</a> durchgeführt werden, sodass man als Kunde schnell und übersichtlich alle möglichen Versicherungstarife und deren Renditen erhält. Neben der klassischen Rentenversicherung sollten aber auch weitere Bausteine für den Vermögensaufbau genutzt werden.</p>
<p><strong>Die Mischung macht´s</strong><br />
Neben der Rentenversicherung sind vor allem alternative Vorsorgeprodukte sehr gefragt. So ist es durchaus sinnvoll, eine private Riester Rente zu besparen oder eine betriebliche Altersvorsorge abzuschließen. Beide Produkte haben den Vorteil, dass sowohl Steuervorteile wie auch staatliche Zulagen genutzt werden können. Somit hat man als Kunde die Möglichkeit, zusätzlich zu seinem Eigenanteil, eine Unterstützung durch den Staat zu erhalten. Da es auch hier unterschiedliche Angebote gibt, ist es sinnvoll einen Vergleich der verschiedensten Anlageprodukte durchzuführen.</p>
<p><strong>Frühzeitig an Wohneigentum denken</strong><br />
Die wohl beste Möglichkeit der privaten Altersvorsorge ist der Besitz <a href="http://www.money-insider.de/2790/paare-sollten-hauseigentum-in-vertraegen-vermerken/">von Hauseigentum</a>. Wird während des Arbeitslebens Hauseigentum erworben, so ist im Rentenalter ein mietfreies Wohnen gewährleistet. Als Eigentümer sollte lediglich darauf geachtet werden, dass mit Rentenbeginn ein eventuell vorhandenes Darlehen zurückgezahlt ist und somit ein finanziell sorgenfreies Leben geführt werden kann. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rund um die Hundhalterhaftpflichtversicherung</title>
		<link>http://www.ifsso.org/rund-um-die-hundhalterhaftpflichtversicherung-2.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hundehaftpflichtversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherungen sind im allgemeinen sehr wichtig und gehören zum Leben einfach dazu. Für fast alles und jeden Fall kann man sich versichern lassen. Wer allerdings Hundehalter ist, der sollte unbedingt bedenken, dass man mit der Privathaftpflichtversicherung nicht gegen Schäden versichert ist, die der Hund verursacht. Dazu gehören Sachschäden als auch Personenschäden. In der Privathaftpflichtversicherung sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherungen sind im allgemeinen sehr wichtig und gehören zum Leben einfach dazu. Für fast alles und jeden Fall kann man sich versichern lassen. Wer allerdings Hundehalter ist, der sollte unbedingt bedenken, dass man mit der Privathaftpflichtversicherung nicht gegen Schäden versichert ist, die der Hund verursacht. Dazu gehören Sachschäden als auch Personenschäden. In der Privathaftpflichtversicherung sind lediglich Kleintiere inbegriffen, wie Hamster, Meerschweinchen, Kanarienvögel oder auch Katzen. Hunde hingegen sind hier nicht mitversichert.<span id="more-468"></span></p>
<p>Versicherungsunternehmen bieten daher auch eine spezielle <a href="http://www.bild.de/infos/haftpflichtversicherung/tierhalterhaftpflichtversicherung/hundehaftpflicht-8426848.bild.html" title="Hundehalterhaftpflichtversicherung">Hundehalterhaftpflichtversicherung</a> an, die einspringt, wenn der Vierbeiner einen Schaden verursacht hat. Das geht leider meist schneller, als einem lieb ist. Wie schnell wird die Ming Vase vom Nachbarn versehentlich vom Schrank gerissen oder auch der Briefträger ins Bein gebissen. Auch wenn der Hund der Verursacher eines Verkehrsunfalls ist, wird der Halter des Hundes dafür haftbar gemacht. Bei solchen Schäden kann das sehr teuer werden.</p>
<p>Die Versicherungen vergleichen<br />
Es kommen schon sehr viele Fragen zu dem Thema Hundehalterhaftpflichtversicherung auf, so dass man sich im <a href="http://www.hundehalterhaftpflicht.biz/faq" title="im FAQ von Hundehalterhaftpflicht.biz">FAQ von Hundehalterhaftpflicht.biz</a> sehr ausführlich informieren kann. Hier werden einem die häufigsten Fragen sofort beantwortet. Es ist immer sehr sinnvoll, vor Abschluss einer solchen Versicherung, einen kostenlosen online Vergleich durchzuführen. Da werden einem die einzelnen Tarife und die dazugehörigen Leistungen aufgezeigt und man kann selber entscheiden, welche Leistungen und vor allem in welchen Umfang einem diese wichtig sind. Eine Unterversicherung sollte man tunlichst vermeiden, denn das kann im Schadensfall sehr teuer werden, da man sehr viele Kosten dann doch wieder selber tragen muss. Hat man eine solche Versicherung abgeschlossen, kann man auch etwas beruhigter mit dem Vierbeiner in der Öffentlichkeit auftreten, denn im Fall aller Fälle kommt die Hundehalterhaftpflichtversicherung immer alle für Sach- und Personenschäden auf.</p>
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		<title>Höherer Konsum durch geringere Abgaben</title>
		<link>http://www.ifsso.org/hoherer-konsum-durch-geringere-abgaben.html</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Thema funktioniert überall auf der Welt nach den gleichen Regeln: Haben die Verbraucher mehr Geld im Portemonnaie, dann können sie mehr konsumieren, und das hilft letztendlich der Wirtschaft, wieder auf die Beine zu kommen. Auch die US-amerikanische Finanzwelt ist noch immer schwer angeschlagen, schließlich kam die Bankenkrise ja nicht ohne Grund und eigentlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Thema funktioniert überall auf der Welt nach den gleichen Regeln: Haben die Verbraucher mehr Geld im Portemonnaie, dann können sie mehr konsumieren, und das hilft letztendlich der Wirtschaft, wieder auf die Beine zu kommen.<br />
Auch die US-amerikanische Finanzwelt ist noch immer schwer angeschlagen, schließlich kam die Bankenkrise ja nicht ohne Grund und eigentlich nicht aus heiterem Himmel.<span id="more-454"></span> Daher hat sich der amerikanische Präsident auch dafür stark gemacht, die Sozialabgaben zeitlich befristet zu verringern, damit die Verbraucher mehr Geld zum Ausgeben haben und sich die <a href="http://www.ifsso.org/category/wirtschaft" title="Wirtschaft">Wirtschaft</a> durch vermehrten Konsum erholt. Diese Befristung läuft aber nun zum Ende des Jahres 2011 aus, und es wird schwer für den Präsidenten, dies noch einmal vorerst für zwei Monate zu verlängern, da die Konservativen den Kompromiss verhindern wollen. Damit würden sie in diesem Fall auch verhindern, dass es eine erweiterte Arbeitslosenhilfe-Zahlung gäbe, die vom Senat bereits gebilligt war. Das Ziel der Konservativen ist, diese Erleichterungen direkt für ein Jahr durchzusetzen, wobei die Demokraten kritisieren, dass dies nicht finanzierbar ist. Deshalb sollte die vorläufige Verlängerung für zwei Monate Luft und Zeit für erneute Verhandlungen zu diesem Thema schaffen.<br />
Präsident Barack Obama plädiert dafür, die Erleichterungen nicht zu streichen, da dies in seinen Augen ein wichtiges Mittel zur Ankurbelung der Wirtschaft sei. Diese würde durch eine Blockade des Kompromisses schweren Schaden erleiden. Diese Verlängerungsfrist von zwei Monaten würde den Zeitplan etwas entspannen, denn dann könnten die nötigen Verhandlungen in Ruhe geführt werden, ohne dass die Senatoren aus dem Winterurlaub zurückbeordert werden müssten. Das wäre nötig, wenn neue Abstimmungen erforderlich werden.</p>
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		<title>Zeit Lohnsteuerabrechnung 2011 abzufertigen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 07:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Foster Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Lohnsteuerabrechnung kann der Bürger jährlich manche Kosten und steuerlich geltend machen und sich so Geld vom Staat zurückholen. Viele Bürger wissen nicht genau, was sie steuerlich absetzen können und wie sie ein kleines Vermögen zurückerlangen können. Im Gegensatz zu der Einkommenssteuer wird die Lohnsteuer direkt vom Arbeitgeber vom Lohn abgezogen und weitergegeben. Jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Lohnsteuerabrechnung kann der Bürger jährlich manche Kosten und steuerlich geltend machen und sich so Geld vom Staat zurückholen. Viele Bürger wissen nicht genau, was sie steuerlich absetzen können und wie sie ein kleines Vermögen zurückerlangen können.</p>
<p><span id="more-446"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu der Einkommenssteuer wird die Lohnsteuer direkt vom Arbeitgeber vom Lohn abgezogen und weitergegeben. Jedoch haben viele Bürger jährlich die Möglichkeit einen Teil ihres Geldes zurückzuholen.</p>
<p>Ein großer Teil der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lohnsteuer">Lohnsteuerabrechnung</a> besteht meistens aus den Werbungskosten. Zudem ist der Werbungskostenpauschalbetrag für Arbeitnehmer erhöht worden. Unter Werbungskosten versteht man Fahrkosten, Berufskleidung oder Arbeitsmaterialien.<br />
Auf der anderen Seite gibt es die Sonderausgaben, worunter die Kosten für das Erststudium oder Vorsorgeaufwendungen, Unterhaltskosten, Weiterbildungen und Kirchensteuer zählen. Hinzu kommen die außergewöhnlichen Belastungen, welche ebenfalls von der Steuer abgesetzt werden können. Bei der Lohnsteuerabrechnung sollte man einen guten Überblick für die vielen absetzbaren Punkte haben. Es empfiehlt sich, während des Jahres, immer eine Liste über diese Leistungen zu machen. Auch kann man die Abgaben durch die außergewöhnlichen Belastungen senken.</p>
<p>Arbeitnehmer, die haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch nehmen, können diese Ausgaben bis zu 20 % bei Gesetzgeber geltend machen. Jedoch sollten diese Ausgaben stets überwiesen werden, da in vielen Fällen das jeweilige Finanzamt, bei Barauszahlungen, verweigert diese anzuerkennen. Ebenso erlaubt der Gesetzgeber, berufstätigen Müttern, die Betreuungskosten für die Kinder bis zu 2.300 Euro steuerlich geltend zu machen. Unter außergewöhnliche Belastungen versteht man zudem die Ausgaben für Medikamente oder sonstige ärztliche Behandlungen.</p>
<p>Viele Bürger können bei Unsicherheiten im Bezug zu der Lohnsteuerabrechnung sich an einen Steuerberater wenden. Dieser erklärt Möglichkeiten und gibt weitere <a href="http://www.helpster.de/themen/finanzen">Finanztipps</a>, wie man Geld vom Staat zurückholen kann. Zudem kann ein Steuerberater <a href="http://www.helpster.de/themen/versicherung">Fragen zu Versicherungen</a> beantworten, da <a href="http://www.ifsso.org/category/versicherungen">viele Versicherungen</a> auch von der Steuer abgesetzt werden können.</p>
<p>Wie man sehen kann, ist die Lohnsteuerabrechnung eine Möglichkeit jährlich Geld vom Staat zurückzuverlangen und so seine Ausgaben zu minimieren.</p>
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