1. Eintritt der Berufsunfähigkeit
In vielen Fällen ist es ganz schnell passiert: ein Moment der Unachtsamkeit, einen Moment nicht aufgepasst und schon kommt es zu einem Unfall, der das Leben verändert.
Oder aber, Sie werden krank. Die weitere Ausübung des Berufes ist nicht mehr möglich.
Auch wenn Sie denken, dies trifft nur andere, so zeigt die Statistik doch, dass inzwischen jeder vierte Arbeitnehmer die von ihm ausgeübte berufliche Tätigkeit vor Beginn der Rente aufgrund einer dieser Gründe aufgeben muss. Und, bis zu dem Zeitpunkt des Unfalls haben sich viele über diesen Umstand und die Folgen noch keine Gedanken gemacht.
2. keine Absicherung durch die staatliche Rente
Zunächst ist zu beachten, dass die Absicherung, welche es früher einmal gab, durch die Rentenreform im Jahr 2001 stark verändert wurde. Und selbst wenn Sie der Staat in dieser schwierigen Situation möglicherweise unterstützt, so reichen die zur Verfügung gestellten Mittel selbst bei Einzahlungen über einen langen Zeitraum in der Regel nicht aus, um den Lebensstandard beizubehalten.
Somit entsteht eine Situation, dass in der Regel nicht nur die körperlichen und psychischen Folge eines Unfalles oder einer Erkrankung verarbeitet werden müssen, sondern es kommen häufig noch erhebliche finanzielle Sorgen hinzu.
3. Möglichkeiten der Absicherung
Um dieses Risiko abzudecken, gibt es zwischenzeitlich eine Vielzahl an Versicherungsprodukten, deren genaue Anpassung an die jeweiligen Anforderungen zwingend erforderlich ist.
Diese stellen neben dem finanziellen Rahmen und den in diesem Zusammenhang bestehenden Bedürfnissen vor dem Hintergrund der Unterschiede auf die jeweilige persönliche Lebensphase und ihre entsprechenden Unterschiede ab. Selbstverständlich ist es neben dem ausgeübten Beruf ein Unterschied, ob ich mich als Student oder als über 50-Jähriger absichern möchte.
Dass es sich im Hinblick auf die versicherten Risiken um keine “billige” Berufsunfähigkeitsversicherung handelt, dürfte jedem klar sein. Das eine entsprechende Absicherung aber zwingend erfordlich ist, dürfte aber ebenfalls eindeutig sein.